KAB beseitigt Vandalismusschäden am Kreuzweg auf der Zeche
Zum wiederholten Mal haben Mitglieder der KAB die Ärmel aufgekrempelt. Dieses Mal ging es darum, etwas traurige, etwas resignierte Konsequenzen zu ziehen aus der Erfahrung, das nicht nur der Blumenschmuck herausgerissen sondern auch die dicken Steine immer weniger wurden. Es blieb nur eine Lösung: die Steine mussten in Beton gelegt werden.
Mit aller Liebe, aber auch bestimmt Unverständnis für diese eigentlich nicht nötigen Arbeiten, haben Mitglieder der KAB diese Arbeit geleistet. Die Arbeit die weder rücken- noch gelenke-, und schon gar nicht rentenalterfreundlich ist. Was soll's?, sagen sie und freuen sich, dass, wer immer daran interessiert ist, wieder an würdig geschmückten Kreuzwegstationen meditieren kann.
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